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Antibiotika helfen gegen Chlamydien, Tripper und andere Infektionen.

Was versteht man unter einer Geschlechtskrankheit?

Geschlechtskrankheiten bzw. sexuell übertragbare Erkrankungen, werden im Englischen auch STD (sexually transmitted diseases) oder STI (sexually transmitted infections) genannt. Dies sind jene Krankheiten, die auch oder hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Sie können von Bakterien, Viren, Pilzen, Protozoen und Arthropoden verursacht werden.

Geschlechtskrankheiten im engeren Sinn oder Venerea (Wortherkunft siehe Venerologie), in der Tiermedizin Deckseuchen, werden jene sexuell übertragbaren Erkrankungen genannt, für die für behandelnde Ärzte eine gesetzliche Meldepflicht an die Behörden besteht oder bestand.

Die „klassischen Geschlechtskrankheiten“ (Syphilis, Gonorrhoe (Tripper) und Chlamydien) hatten bis vor kurzem nur mehr geringe Bedeutung, da sie selten geworden waren. Neuerdings mehren sich die Erkrankungsfälle wieder.

Wesentlich bedeutender – und teilweise wesentlich schwerer zu behandeln – sind momentan: HIV-Infektion und AIDS, Hepatitis B, Herpes genitalis, Infektionen mit Chlamydien und Trichomonaden, Filzlausbefall, und die Infektion mit bestimmten (so genannten „high risk“) HP-Viren, welche für das Entstehen des Gebärmutterhalskrebses verantwortlich sind.

 

Bakterielle Infektionen

Eine Bakteriellen Infektion ist das aktive oder passive Eindringen von Bakterien in einen pflanzlichen, tierischen oder menschlichen Wirt , deren Vermehrung dort und die in der Regel darauf folgende Reaktion des Organismus in Form einer Erkrankung, die als bakterieller Infekt bezeichnet wird.

Bakterien können aus jeder natürlichen Umwelt z. B. über Atmung oder Nahrung aufgenommen werden. Beim Menschen ist besonders häufig die Schleimhaut des Atemtrakts und des Verdauungstrakts betroffen. Das Organ mit der höchsten Inzidenz bakterieller Infektionen ist aufgrund ihrer Eigenschaft als Grenzorgan die Haut selbst.

 

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